ESP und Stoßdämpfer – eine verhängnisvolle Affäre…

Verölter mit Sand und Schmutz behafteter defekter Stoßdämpfer

Defekter Stoßdämpfer

ESP
(elektronisches Stabilisationsprogramm)
verhindert das Schleudern z.B. beim Ausweichen von Hindernissen.
Das ESP-System basiert auf den Drehzahlmessungen der Räder. Wenn eines der Räder abweicht, greift das ESP ein und bremst das Rad gezielt ab. So wird das Auto wieder stabilisiert.

Wenn nun aber durch alte oder defekte Stoßdämpfer die Räder keinen 100%igen Bodenkontakt haben und „hoppeln“, kann das Auto durch den ESP-Eingriff nicht mehr richtig korrigiert werden. Reifen ohne sichere Bodenhaftung können weder Lenk- noch Bremskräfte auf die Straße übertragen.
Aber auch ohne ESP sind schlechte Federbeine, die die Reifen zum Springen bringen, gefährlich. Das Problem der Bodenhaftung und Verschlechterung der Lenk- und Bremsfunktion ist hier genauso brisant. Es gibt den Richtwert, daß bei schlechten Stoßdämpfern die Dämpfleistung um bis zu 20% verringert wird. Dies entspricht bei 100km/h ungefähr 7 Meter mehr Bremsweg!

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